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Antihomotoxische Medizin

Anwendungsgebiete

  • Wiederkehrende Infektionen
  • Chronische Hauterkrankungen
  • Degenerative Gelenkserkrankungen
  • Störfeld-Geschehen
  • Allergische Erkrankungen (z.B. Asthma)
  • Begleitende Tumortherapie
  • Entgiftungstherapie bei Stressbelastung und/oder falscher Ernährung, Nikotin, Alkohol etc.

 

Zur Methode

Die Homotoxikologie geht auf Hans-Heinrich Reckeweg zurück.
Er faßte unter dem Begriff „Homotoxine“ alle für den Menschen schädlichen Stoffe zusammen; diese kommen entweder von außen oder entstehen im Körper selbst. Reckeweg gliederte die Reaktion des Körpers auf diese Schadstoffe in sechs Phasen und schuf durch die antihomotoxischen Arzneimittel eine Möglichkeit, diese Schädigungen rückgängig zu machen.

Im Gegensatz zur klassischen Homöopathie sind antihomotoxische Arzneimittel keine Einzelmittel, sondern meist Kombinationspräparate. Die Arzneifindung beruht nicht wie bei der klassischen Homöopathie auf dem Arzneimittelbild, sondern ist indikationsbezogen.